Gwendol Art & Sugar Heroes

Olga Levina alias Gwendol Art Olga Levina

„Jeder Mensch ist ein Künstler. Damit sage ich nichts über die Qualität. Ich sage nur etwas über die prinzipielle Möglichkeit, die in jedem Menschen vorliegt. Das Schöpferische erkläre ich als das Künstlerische, und das ist mein Kunstbegriff."

 

"Every human being is an artist. I do not say anything about quality. I'm just saying something about the principal possibility that exists in every human being. I explain the creative as the artistic, and that is my concept of art."

 

Joseph Beuys

Mein Name ist Olga Levina und ich habe Gwendol Art sowie die Sugar-Heroes-Crew ins Leben gerufen. 

 

Unter Gwendol Art veröffentliche ich nur meine Arbeiten, die nichts mit Fotografie zu tun haben - diese sind meist farbenfroh und abstrakt. 

 

Die fotografischen Arbeiten und Videos, die ich in Zusammenarbeit mit einigen Fotografen und Musikern...

My name is Olga Levina and I've founded Gwendol Art and the Sugar Heroes crew. 

 

Under Gwendol Art, I'm publishing only works that have nothing to do with photography - these are usually colorful and abstract. 

 

The photographic works and videos that I'm publishing in collaboration with some photographers and musicians...

Kunstevents in München | Art events in Munich

Unterwegs mit der Sustain-Crew in Sachen Drum and Bass Unterwegs mit der Sustain-Crew in Sachen Drum and Bass. Foto: Olga Levina

Von Bristol ans Schwabinger Tor

Seit Jahren ist Sustain Munich präsent in der hiesigen Bar- und Clublandschaft. Und das, obwohl die insgesamt europaweit ausgerichtete Bookingpolitik der Crew ihren Schwerpunkt auf der britischen Heimat des Drum and Bass hat. Doch was genau ist das eigentlich für eine Musikrichtung und wo in München findet man sie?

Zur Mai-Ausgabe der "Artmuc" Zur Mai-Ausgabe der "Artmuc" Foto: Olga Levina

Vielfältig und trendig

Auch heuer präsentiert die Kunstmesse "Artmuc" eine gelungene Auswahl an bekannten und neuen Trends der überwiegend europäischen Kunstszene. Auf der Münchner Praterinsel sowie im Isarforum am Deutschen Museum gibt es unterschiedliche Projekte von mehr als 140 nationalen und internationalen Künstlern und 20 Galerien zu sehen. Eine gute Gelegenheit, einen Isarspaziergang mit einem Kunstevent zu verbinden.

Publiziert im Kulturvollzug

 

Weitere Bilder zu diesen Artikeln auf www.kultur-vollzug.de

 

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Geschichte in einer Unterführung

Gesehen in Sendling-Westpark. Künstlerin Anna-Louise Bath, alias Fraubath. Foto: Olga Levina

Gesehen in Sendling-Westpark. Bereits im Oktober 2018 ist eine Unterführung an der A95, die die Einhornallee mit dem Sendlinger Wald verbindet, durch neue farbenfrohe Motive aufgefallen. Mittlerweile reicht das Spektrum von Schriftzügen und Naturelementen bis hin zu geschichtlichen Motiven. Ob schlicht gestaltet oder detailreich, wie die Abbildungen vom Schloss Fürstenried oder dem Marienplatz – die hier entstandene Streetart zieht Blicke auf sich. Viele Menschen bleiben stehen und schauen den Künstlern bei der Arbeit zu oder unterhalten sich mit ihnen. Hier zu sehen ist Anna-Louise Bath, alias Fraubath, die sich zusammen mit Morefines, Cemnoz, Flin und Black der Unterführung angenommen hat. Die Künstlerin zeigt voller Freude ihr Lieblingsmotiv und weist darauf hin, dass die Gestaltung in Kürze abgeschlossen sein wird. Spätestens dann hat man einen guten Grund, mal in Sendling-Westpark vorbeizukommen.

Projekt Z aktiviert ungenutztes Potenzial

"Z Common Ground" Kreative Zwischennutzung: "Z Common Ground" zeigt wie es geht. Foto: Olga Levina

Gesehen bei der Finissage von "Z Common Ground" am 2. Juni 2019 in Laim. Die Ausstellung wirkt wie ein von Künstlern besetztes Haus, was ihr ein besonderes Flair verleiht. Vielseitig gestaltet wurden die Hausfassaden, der Innenhof samt der Garagenreihen und die Innenräume des Hauptgebäudes. Ganz unter dem Motto der "Zerneuerung" dienen etwa 4000 Quadratmeter des ehemaligen Gewerbehofs an der Zschokkestraße 36 mehr als 100 Kunstschaffenden als Experimentierfeld, Spielort, Festival und kollektives Kunstwerk. Gut, dass eine Zwischennutzung wie diese in München mittlerweile keine Seltenheit mehr ist.

Die Mauer als Fremdkörper

Ein Bild aus Atigula Aziz' Ausstellung "Mauerwerk". Ein Bild aus Atigula Aziz' Ausstellung "Mauerwerk". Foto: Olga Levina

Gesehen im Kulturhaus Milbertshofen. Hinter dem Titel "Mauerwerk" steht Atigula Aziz' Auseinandersetzung mit der Mauer als Symbol. Bei dem hier gezeigten Werk steht die Betonmauer im Vordergrund, die er als "typisches Artefakt industrieller Fertigung" definiert. "Rechteckig, glatt und in monotoner Farbgebung bleibt sie stets ein Fremdkörper. In ihrer Künstlichkeit und imposanten Hässlichkeit dominiert sie den Raum, untergliedert ihn, verzerrt Größenverhältnisse, zerschneidet Gegenden in zwei Teile, erschafft ein undurchdringliches Davor und Dahinter", so der Maler. Zu sehen ist die Ausstellung noch bis zum 23. Mai 2019.

Mythos eines Machers und Moneymakers

"Trolleys" (2007). Banksy "Trolleys" (2007). Foto: Galerie Kronsbein

Vielen ist Banksy mittlerweile ein Begriff. Man kennt seine schlichten und aussagestarken Werke, doch wer sich tatsächlich hinter diesem Pseudonym verbirgt, weiß kaum jemand. Ist es ein Mann, eine Frau oder doch eine Crew? Die aktuelle Ausstellung des Kunstsammlers Dirk Kronsbein zeigt 45 Arbeiten des sozialkritischen und durchaus provokanten Straßenkünstlers aus Bristol in Großbritannien. Wir fragten den Kunstmäzen, was ihn an Banksy fasziniert, wie er dessen Ablehnung einer Galerievertretung bewertet und ob es schon Hinweise auf kommende Projekte gibt.

Über Deutschrap der letzten drei Dekaden

Die Dokumentation beleuchtet das derzeitige Revival der Hip-Hop-Kultur. Die Dokumentation beleuchtet das derzeitige Revival der Hip-Hop-Kultur. Foto: Yves Krier

Im Rahmen des internationalen Dokumentarfilmfestivals zeigt der Regisseur Michael Münch seinen Film "Wenn der Vorhang fällt". Mit dem gleichnamigen Song der Stuttgarter Hip-Hop-Band Freundeskreis eröffnet er auch seine Retrospektive aus der Sicht der wichtigsten Protagonisten der deutschsprachigen Rapmusik. Es geht nicht nur darum, das eigenartig anmutende Thema zu klären, wie Hip Hop wohl als Mensch wäre, sondern auch um dessen Entstehung, den Boom in den 90ern und die Neuausrichtung dieses Genres in den 00er Jahren.

Hauptsache unkonventionell

Dieses Werk von FinDac (UK) stand im Mittelpunkt der Stroke 2013. Dieses Werk von FinDac (UK) stand im Mittelpunkt der Stroke 2013. Foto: Intoxicated Demons GmbH

Auch dieses Jahr zeigte die "Stroke Art Fair" auf der Praterinsel spannende Trends aus Polen, Bulgarien, den USA und anderen Ländern. Erstmalig gelang ihr dabei eine Symbiose aus junger urbaner Kunst und etablierten Münchner Galerien. Die Besucher konnten außerdem die Entstehung von Kunstwerken vom ersten Pinselstrich bis zur Signatur miterleben.

 

"Riesenkrasse Szene in München, aber keiner kriegt es mit"

Şevket Dirican, alias Chefket. Şevket Dirican, alias Chefket. Foto: Classic Media

Chefket auf "Nachtmensch"-Tour. Es ist kurz vor seinem Auftritt im Feierwerk/Hansa 39. Er hat Zeit für uns. Also los: Wir fragen den Berliner Rapper nach seinem Verhältnis zu München, seinen Inspirationsquellen, seinen Erfahrungen als Sprachbotschafter des Goethe-Instituts und was er machen würde, wenn er Musiklehrer wäre. Sowie noch einiges mehr.

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