Gwendol Art & Sugar Heroes

Olga Levina alias Gwendol Art Olga Levina

„Jeder Mensch ist ein Künstler. Damit sage ich nichts über die Qualität. Ich sage nur etwas über die prinzipielle Möglichkeit, die in jedem Menschen vorliegt. Das Schöpferische erkläre ich als das Künstlerische, und das ist mein Kunstbegriff."

 

"Every human being is an artist. I do not say anything about quality. I'm just saying something about the principal possibility that exists in every human being. I explain the creative as the artistic, and that is my concept of art."

 

Joseph Beuys

Mein Name ist Olga Levina und ich habe Gwendol Art sowie die Sugar-Heroes-Crew ins Leben gerufen. 

 

Unter Gwendol Art veröffentliche ich nur meine Arbeiten, die nichts mit Fotografie zu tun haben - diese sind meist farbenfroh und abstrakt. 

 

Die fotografischen Arbeiten und Videos, die ich in Zusammenarbeit mit einigen Fotografen und Musikern...

My name is Olga Levina and I've founded Gwendol Art and the Sugar Heroes crew. 

 

Under Gwendol Art, I'm publishing only works that have nothing to do with photography - these are usually colorful and abstract. 

 

The photographic works and videos that I'm publishing in collaboration with some photographers and musicians...

Kunstevents in München | Art events in Munich

Aktuelle Tendenzen in der europäischen Kunstszene Zur Oktober-Ausgabe der "Artmuc". Foto: Olga Levina

Aktuelle Tendenzen in der europäischen Kunstszene

Zum ersten Mal findet die Artmuc im Rahmen des Kunstherbstes statt: Auf der Münchner Praterinsel und im Isarforum am Deutschen Museum präsentiert die zeitgenössische Messe überwiegend europäische Kunstprojekte. Interessant sind an dieser Ausgabe nicht nur die vielfältigen Arbeiten der 130 nationalen und internationalen Künstler sowie 20 Galerien, sondern auch das Rahmenprogramm, zu dem abgesehen vom Digital Lab, auch Künstlergespräche auf der Art Karlsruhe und Art Basel gehören.

Bass unter der Brudermühlbrücke Unterwegs mit der Time Tripping Crew. Foto: Olga Levina

Bass unter der Brudermühlbrücke

Es ist Samstag Nacht – viele sind auf der Suche nach einer Party, die diesen Abend in Erinnerung bleiben lässt. In den kalten Monaten bietet sich dafür die Münchner Bar- und Clublandschaft an. Doch warum sollte man im Sommer in geschlossenen Räumen feiern? Warum nicht draußen in der freien Natur? Das dachte sich auch die Münchner Time Tripping Crew, die regelmäßig alternative Drum and Bass Partys im öffentlichen Raum veranstaltet. Bei ihrer 20. Ausgabe an der Isar bin ich dabei.

Publiziert im Kulturvollzug

 

Weitere Bilder zu diesen Artikeln auf www.kultur-vollzug.de

 

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Inklusives Design von Max Lehmann Inclusive design by Max Lehmann

GAG ►►► Digitale Galerie ▬ Nervt es euch auch, dass in allen digitalen Galerien immer nur gepostet, gepostet und nochmal gepostet wird? Habt ihr auch das Gefühl, dass zu wenig Raum für Diskussionen da ist und Werke in der Masse untergehen? Ich auch! ▬ Die GAG will es besser machen! Aber wie? Durch die exklusive Ausstellungsdauer von 2-4 Wochen (je nach aktueller Nachfrage) in denen keine anderen Künstler vorgestellt werden, soll die Idee realisiert werden. Auf diese Weise bleibt genug Zeit, um in einen Dialog mit den Interessenten zu treten und mit etwas Glück auch das eine oder andere Werk zu kaufen oder verkaufen. Nach der Ausstellung verschwinden die Bilder aus der GAG, damit der Fokus tatsächlich immer nur auf einem Künstler liegt.

 

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GAG ►►► Digital gallery ▬ Are you also annoyed that in all digital galleries everyone ist just posting, posting and posting again? Do you also feel that there is not enough space for discussion and that works are lost in the mass? Me too! ▬ The GAG ​​wants to do better! But how? Due to the exclusive exhibition duration of 2-4 weeks (depending on current demand) in which no other artists are presented, the idea should be realized. This way, there is enough time to enter into a dialogue with the interested parties and with a little luck even to buy or sell art. After the exhibition the pictures will disappear from the GAG, so that the focus is actually always on one artist.

Sugar Heroes | HPO

© Sugar Heroes | HPO Dieses Graffito ist in der Tumblingerstraße beim Schlachthofviertel entstanden - einer der letzten legalen Flächen in München.
© Sugar Heroes | HPO Tumblingerstraße beim Schlachthofviertel in München.

Virtuelle Realitäten

Gesehen im Digital Lab im The Hub Schwabing. Videomappinginstallation "639Hz" von Felix Frank. Foto: Olga Levina

Gesehen im Digital Lab – der Teaser-Veranstaltung zur kommenden Herbstausgabe der Artmuc im Oktober 2019. Auf einer über 1.000 Quadratmeter großen Fläche im The Hub Schwabing zeigen mehr als 15 Münchner Künstler und Kollektive ihre digitale und interaktive Kunst, Mappings und Lichtinstallationen. Einige Arbeiten sind sehr überzeugend – so etwa Nikita Christells dystopische virtuelle Realität mit dem Titel "Growing Soul in a City of Decay" oder die audiovisuelle Videomappinginstallation "Elements" von Philipp Frank, die den Betrachter in eine Art verzauberte Landschaft entführt. Zusammen mit der Musik von Philipp Kampmann ergibt Franks Kurzfilm eine interessante Symbiose. Auch Yul Zeser, Betty Mü und das Dreschwerk Kollektiv verbinden hypnotische Klänge sehr gelungen miteinander...

Fantasievolle kinetische Kunst

Gesehen bei der Finissage in der Galerie Gerhard Grabsdorf. Charly-Ann Cobdaks Zeitmaschine mit Beifahrersitz (ca. 2,50m x 2,50m x 1,50m). Foto: Olga Levina

Gesehen bei der Finissage in der Galerie Gerhard Grabsdorf, die sich bereits zum viertel Mal temporär in das LowTech Instruments Museum verwandelt hat. Hinter dem Begriff LowTech Instruments steckt Charly-Ann Cobdaks Auseinandersetzung mit Kunstmaschinen. Hergestellt aus Fundstücken, Vexierbildern, Hupen oder Grammophonteilen, die das Flair vergangener Jahrhunderte verbreiten, erzählen sie nicht nur Geschichten, sondern laden auch zum Spielen ein. Kreativ sind auch die Titel, wie: "Zitatographische Betrachtungen unter Berücksichtigung des Raum-Zeit-Kontinuums", "Die Indoor Sommerfrische XXL Maschine – eine kognitive Dissonanzmaschine" oder "Homo Ludens Mechanicus" – eine Maschine, die den spielenden Menschen thematisiert. Das zweckfreie Spiel...

Wenn es Nacht wird

Gesehen im Haus der Kunst. Traditionelles japanisches Bunraku-Theater. Foto: Olga Levina

Gesehen im Haus der Kunst. Die dort aktuell gezeigten Arbeiten aus der Sammlung Goetz, setzen sich mit dem Thema "Nachts. Zwischen Traum und Wirklichkeit" auseinander. Dabei wird durch zum Teil stark experimentelle Filme, Videos, Installationen und Fotografien der Versuch unternommen, unterschiedliche Facetten eines nächtlichen Streifzugs widerzuspiegeln. Wirklich gut gelingt es vor allem Hans Op de Beeck in seinem Video "The Thread". In Form des traditionellen japanischen Bunraku-Theaters – in dem...

Neues Gwendol Art Projekt | New Gwendol Art Project

© Gwendol Art Confusion

Sugar Heroes | HPO

© Sugar Heroes | HPO Dieses Graffito ist in der Tumblingerstraße beim Schlachthofviertel entstanden - einer der letzten legalen Flächen in München.

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