Gwendol Art Gallery

GAG ►►► Digitale Galerie ▬ Nervt es euch auch, dass in allen digitalen Galerien immer nur gepostet, gepostet und nochmal gepostet wird? Habt ihr auch das Gefühl, dass zu wenig Raum für Diskussionen da ist und Werke in der Masse untergehen? Ich auch! ▬ Die GAG will es besser machen! Aber wie? Durch die exklusive Ausstellungsdauer von 2-4 Wochen (je nach aktueller Nachfrage) in denen keine anderen Künstler vorgestellt werden, soll die Idee realisiert werden. Auf diese Weise bleibt genug Zeit, um in einen Dialog mit den Interessenten zu treten und mit etwas Glück auch das eine oder andere Werk zu kaufen oder verkaufen. Nach der Ausstellung verschwinden die Bilder aus der GAG, damit der Fokus tatsächlich immer nur auf einem Künstler liegt.

GAG ►►► Digital gallery ▬ Are you also annoyed that in all digital galleries everyone ist just posting, posting and posting again? Do you also feel that there is not enough space for discussion and that works are lost in the mass? Me too! ▬ The GAG ​​wants to do better! But how? Due to the exclusive exhibition duration of 2-4 weeks (depending on current demand) in which no other artists are presented, the idea should be realized. This way, there is enough time to enter into a dialogue with the interested parties and with a little luck even to buy or sell art. After the exhibition the pictures will disappear from the GAG, so that the focus is actually always on one artist.

Miniatur-Erlebniswelten von Günther Hoffmann | Miniature worlds of experience by G.H. | SPIROU 

Fantasieräume | Fantasy Spaces

Ausstellung #7 in der GAG im 09/2020 | Exhibition #7 in the GAG in 09/2020

Miniatur-Erlebniswelten in der Gwendol Art Gallery © Günther Hoffmann | SPIROU © Günther Hoffmann | SPIROU
Miniatur-Erlebniswelten in der Gwendol Art Gallery © Günther Hoffmann | SPIROU © Günther Hoffmann | SPIROU

Vernissage: 01.09.2020
Finissage: 30.09.2020


►►► Gwendol Art Gallery

►►► Event

ZUM KÜNSTLER ►►► Ich bin am 30.10.1961 im niederbayerischen Metten zur Welt gekommen und lebe seit 1974 in Chiemgau/Oberbayern, nahe des Chiemsees. Mein erlernter Beruf ist Bau- und Möbelschreiner und ich befasse mich schon seit Jahrzehnten mit vielen Facetten der bildenden Kunst.

 

 

ZUM PROJEKT ►►► Ich beschäftige mich viel mit Malerei und Skulptur oder erstelle Dekoelemente. Aktuell erschaffe ich jedoch am liebsten Miniaturwelten. Hierbei verwende ich verschiedene Materialien und alltägliche Objekte, die ich durch Entfremdung in Fantasieräume verwandle. In dieser Ausstellung zeige ich eine Auswahl meiner Arbeiten der letzten 3 Jahre.

 

 

ZUR METHODE ►►► Meine neue künstlerische Leidenschaft sind kleine, meist realistische Miniaturräume oder Landschaften (Maßstab 1:6 | 1:12 | 1:18 | 1:32), die ich in kleinen alten Boxen, Kisten, Schubladen, Zigarrenschachteln und auch mal im Bücherregal oder einem Uhrengehäuse einpasse. Wie ihre einzelnen Bestandteile entstehen, soll aber mein kleines Geheimnis bleiben.

 

Wichtig ist mir, dass viel Raum für Fantasie bleibt und der Betrachter nach und nach weitere Details entdeckt, die ihn erfreuen und das Kunstwerk so immer wieder erfahrbar machen, wie ein komplexes Musikstück, das erst nach mehrmaligem, aufmerksamen Zuhören allmählich seine Facetten offenbart.

ABOUT THE ARTIST ►►► I was born on October 30th, 1961, in Metten, Lower Bavaria, and have been living in Chiemgau/Upper Bavaria, near Lake Chiemsee, since 1974. The profession I learned is cabinet maker, and I've been dealing with many facets of the visual arts for decades.

 

 

 

ABOUT THE PROJECT ►►► I do a lot of painting and sculpture or create decorative elements. Currently, however, I prefer to create miniature worlds. I use different materials and everyday objects that I transform into fantasy spaces through alienation. In this exhibition, I show a selection of my work from the last 3 years.

 

 

 

ABOUT THE METHOD ►►► My new artistic passion is small, mostly realistic miniature rooms or landscapes (scale 1:6 | 1:12 | 1:18 | 1:32), which I put in small old boxes, drawers, cigar boxes, and sometimes on the bookshelf or in watch cases. How I create its components should remain my little secret.

 

It is important to me that there is plenty of room for imagination and that the viewer gradually discovers more details that delight him and make the work of art tangible again and again, like a complex piece of music that only gradually reveals its facets after listening carefully several times.

ZEIT UND ORT | TIME AND PLACE

Vernissage: 01.09.2020
Finissage: 30.09.2020

Ort: Gwendol Art Gallery

Homepage: spirou.de

Empfehlen Sie diese Seite auf:

LowTech Instruments von Charly-Ann Cobdak | LowTech Instruments by C.A.C.

Reise zu Sehnsuchtsorten | Journey to Desires

Ausstellung #6 in der GAG im 08/2020 | Exhibition #6 in the GAG in 08/2020

LowTech Instruments in der Gwendol Art Gallery © Charly-Ann Cobdak © Charly-Ann Cobdak
LowTech Instruments in der Gwendol Art Gallery © Charly-Ann Cobdak © Charly-Ann Cobdak

Vernissage: 01.08.2020
Finissage: 31.08.2020


►►► Gwendol Art Gallery

►►► Event

ZUR KÜNSTLERIN ►►► Charly-Ann Cobdak (*1964 in München) ist eine amerikanische Künstlerin und Vertreterin der Kinetischen Kunst. Sie ist Mitglied im BBK München und Oberbayern e.V. sowie der Künstlervereinigung Kineticus. 


Seit 2011 Teilnahme an zahlreichen Ausstellungen, wie etwa der "Hommage à Tinguely" in der Montreux Art Gallery, "LowTech Museum München", "Große Kunstausstellung" im Haus der Kunst München und "ArsTechnica".

 

 

ZUR METHODE ►►► LowTech Instruments – Reise zu Sehnsuchtsorten ► Jedes Werk gleicht anfangs einer Reise zu einem unentdeckten Land, einer Expedition – dem Eintauchen in eine neue Welt, der Reise zu einem Sehnsuchtsort, einem Locus Amoenus, in dem nicht nur ein fiktiver Ort oder eine nicht-existierende Landschaft, sondern auch imaginäre Begebenheiten geschildert werden. Getrieben von der Abenteuerlust, dem Forscherdrang und vor allem Fernweh nach Poesie, fernab des Alltäglichen und Banalen, um nicht im Alltagstrott zu ersticken. Sehnsuchtsorte stellen Sinnbilder unserer Träume und Projektionsflächen unserer Phantasie dar. Sie beinhalten Geheimnisse, Geschichten und Rätsel. 


Reisevorbereitungen werden getätigt: neue Erkenntnisse (einschlägige Literatur) angeeignet und eine Auswahl der Reiseutensilien (Materialien) getroffen. Die Materialien bestehen meist nur aus alten gebrauchten Gegenständen, da diese ihre industrielle Anonymität verloren und aufgrund dessen bereits eine eigene, imaginative Bedeutung erlangt haben. Oft als Nostalgie belächelt, galten sie zu ihrer Zeit als technische Innovationen.


Durch den Verzicht von vorherigen Skizzen – den Verzicht des Festlegens und den Umstand des rein autodidaktischen technischen Wissens, gleicht die künstlerische Umsetzung einem Abenteuer auf unbekanntem Terrain. Ein Spiel, in dem reale Personen, Orte, Begebenheiten und Dinge zu einem neuen Kontext zusammengefügt werden – eine Komposition aus realen Begebenheiten und eigenen schöpferischen Fähigkeiten – mit einem offenen Ende.


Schiller prägte die berühmt gewordene Sentenz: "Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Worts Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt." Ebenso kennzeichnete der niederländische Kulturhistoriker Johan Huizinga in seinem Buch "Homo Ludens" das Spielen als eine Grundkategorie des menschlichen Verhaltens. Im Spiel nehmen Regeln Gestalt an und geben den weiteren festen und fixierenden Rahmen vor. 


Einer geistigen Realität eine materielle Gestalt zu verleihen, gilt als eine essenzielle Facette menschlicher Schöpferkraft. Sie stellt eine zutiefst sinnstiftende Erfahrung dar und vermag es auf poetischer Ebene inspirierend und aufklärend zu wirken.

 

 

ZUM PROJEKT ►►► LowTech Instruments – Warum Maschinen? ► Das Erschaffen poetischer Kunstmaschinen verleiht mir das Gefühl mich nicht selbst zu einer Maschine, bzw. zu einem Teil einer großen Maschinerie zu entwickeln, in der nur die reine Nutzbarkeit zählt. 


Maschinen ohne Funktion, zweckfrei, bzw. mit einem Pseudozweck ausgewiesen, die aufgrund des Verzichts von Elektronik als "LowTech Instruments" bezeichnet werden.

ABOUT THE ARTIST ►►► Charly-Ann Cobdak (*1964 in Munich) is an American artist and representative of Kinetic Art. She is a member of the BBK Munich and Upper Bavaria e.V. and the Kineticus artists' association. 


Since 2011 participation in numerous exhibitions, such as the "Hommage à Tinguely" in the Montreux Art Gallery, "LowTech Museum Munich", "Große Kunstausstellung" in the Haus der Kunst in Munich, and "ArsTechnica".

 

 

ABOUT THE METHOD ►►► LowTech Instruments – Journey to Desires ► In the beginning, each work is like a journey to an undiscovered country, an expedition – immersion in a new world, a journey to a place of longing, a Locus Amoenus, in which not only a fictitious place or non-existent landscape but also imaginary occurrences are described. Driven by the thirst for adventure, the urge to explore and above all the wanderlust for poetry, far from the everyday and banal, so as not to suffocate in the daily grind. Places of longing represent symbols of our dreams and projection surfaces of our imagination. They contain secrets, stories, and puzzles.


Travel preparations are made: new knowledge (relevant literature) is acquired and a selection of travel utensils (materials) is made. The materials mostly consist only of old used objects, as these have lost their industrial anonymity and have therefore already acquired their own imaginative meaning. Often laughed at as nostalgia, in their days, they were considered technical innovations.


By foregoing previous sketches - dispensing with the definition and the fact of purely self-taught technical knowledge, the artistic implementation is like an adventure to unknown terrain. A game in which real people, places, events, and things are put together in a new context – a composition of real events and your own creative abilities – with an open ending.


Schiller coined the famous phrase: "A person only plays where it is human in the full sense of the word, and it is only completely human where it plays." The Dutch cultural historian Johan Huizinga also featured in his book "Homo Ludens" gambling as a basic category of human behavior. In the game, rules take shape and provide a further fixed and fixing framework.


Giving material form to spiritual reality is considered an essential facet of human creativity. It represents a deeply meaningful experience and can be inspiring and enlightening on a poetic level.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ABOUT THE PROJECT ►►► LowTech Instruments – Why Machines? ► The creation of poetic art machines gives me the feeling that I am not developing myself into or part of a big automaton in which the only usability counts. 


Further, due to the omission of electro technics "LowTech Instruments" are machines without function, and with or without a pseudo purpose.

ZEIT UND ORT | TIME AND PLACE

Vernissage: 01.08.2020
Finissage: 31.08.2020

Ort: Gwendol Art Gallery

Homepage: lowtechinstruments.com

Empfehlen Sie diese Seite auf:

Sports in Corpse Paint von Patrick Nishnik | Sports in Corpse Paint by P.N.

Von analog bis digital | From analog to digital 

Ausstellung #5 in der GAG im 06/2020 | Exhibition #5 in the GAG in 06/2020

Digitale und analoge Kunst in der Gwendol Art Gallery © Patrick Nishnik © Patrick Nishnik
Digitale und analoge Kunst in der Gwendol Art Gallery © Patrick Nishnik © Patrick Nishnik

Vernissage: 01.06.2020
Finissage: 30.06.2020


►►► Gwendol Art Gallery

►►► Event

ZUM KÜNSTLER ►►► Patrick Nishnik arbeitet als selbstständiger Grafikdesigner und studiert Grafik und Malerei an der ADBK in München in der Klasse Oehlen.

 

 

ZUM PROJEKT ►►► In dieser Ausstellung möchte ich euch einen Blick auf meine aktuellen Arbeiten sowie deren Schaffensprozess werfen lassen.

 

 

ZUR METHODE ►►► Das Fundament meiner Arbeiten ist die Zeichnung. Um der Feinheit meiner Zeichnungen entgegen zu wirken, habe ich MSPaint als Medium für mich entdeckt. Das Zeichnen mit der Maus und die eingeschränkten Möglichkeiten des Programms lassen keine filigrane Linienführung zu und so machte ich mir die Verzerrungen und die Kantigkeit zum Stilmittel.

 

Die MSPaint Zeichnungen dienen als Vorlage für viele meiner Malereien. Um das Digitale ins Analoge zu übersetzen nutze ich die Schablonen-Technik und Sprühdose. Somit gelingt es scharfe Schnitte zwischen verschiedenen Texturen zu erzeugen.

 

Im Laufe der letzten Zeit habe ich mich versucht von der Linie, welche die Grafik bestimmt, zu entfernen und mich mehr der Fläche, welche elementar in der Malerei ist, zu widmen. 

 

Die Figur  spielt eine zentrale Rolle in meiner Arbeit. Dabei interessiert mich vor allem die Dynamik der bewegten Figur im Raum. Daher war es naheliegend für mich, nach Motiven in der Sportwelt zu suchen.

 

Mythologische Referenzen aus der griechischen Antike oder dem Mittelalter kommen immer wieder vor und werden als stilistische Mittel für Narrative genutzt. Hierbei ist mir wichtig, dass die Anspielungen so dezent wie möglich gehalten werden, damit die Handlung offen bleibt und der Betrachter sich eine eigene Geschichte ausmalen kann.

 

Stilistisch sind die Arbeiten von der makaberen Ästhetik diverser musikalischer Subgenre wie Black Metal oder Dungeon Synth geprägt. Dies erklärt die bleich-schwarze Gesichtsbemalung (Corpse Paint) vieler der Protagonisten.

 

Ein weiterer wichtiger Einfluss ist die expressive Bildwelt der 'Brücke' Maler wie z.B. E.L. Kirchner, dessen Bilder mir sehr viel bedeuten. 

 

Was die Maltechnik angeht, nutze ich sowohl Elemente der konstruktivistischen Pixeloptik alter 16-Bit Videospiele, als auch Elemente aus dem Graffiti bzw. dessen Entfernung (Buff) oder Schablonen, wie es in der Street Art üblich ist.

 

Soviel zur Theorie. Ich hoffe natürlich vor allem, dass die Bilder euch auch emotional erreichen.

ABOUT THE ARTIST ►►► Patrick Nishnik works as an independent graphic designer while studying graphics and painting at the ADBK in Munich in the Oehlen class.

 

 

 

ABOUT THE PROJECT ►►► In this exhibition, I would like to let you take a look at my current works and my creative process.

 

 

 

ABOUT THE METHOD ►►► The foundation of my work is drawing. To counteract the delicacy of my drawings, I discovered MSPaint as a medium. Drawing with the mouse, and the limited possibilities of the program, do not allow for filigree lines, so I made the distortions and angularity a stylistic device.

 

The MSPaint drawings serve as a template for many of my paintings. To translate the digital into the analog, I use the templates-technology, and spray can. This makes it possible to create sharp cuts between different textures.

 

In recent times, I have tried to move away from the line that defines the graphics and to focus more on the surface that is elementary in painting.

 

The figure plays a central role in my work. I am particularly interested in the dynamics of the moving figure in the room, so it was natural for me to look for motifs in the sports world.

 

Mythological references from ancient Greece or the Middle Ages occur again and again and are used as stylistic means for a narrative. It is important to me that the allusions are kept as discreet as possible so that the plot remains open, and the viewer can imagine his own story.

 

Stylistically, the works are characterized by the macabre aesthetics of various musical subgenres, such as black metal or dungeon synth, which explains the pale-black face paint (corpse paint) of many of the protagonists.

 

Another important influence is the expressive imagery of the 'Brücke' painters such as E.L. Kirchner, whose pictures mean a lot to me.

 

As for the painting technique, I use elements of the constructivist pixel optics of old 16-bit video games, as well as elements from graffiti and its removal (buff) or stencils, as is common in street art.

 

So much for theory. Above all, of course, I hope that the pictures reach you emotionally.

ZEIT UND ORT | TIME AND PLACE

Vernissage: 01.06.2020
Finissage: 30.06.2020

Ort: Gwendol Art Gallery

Empfehlen Sie diese Seite auf:

Keep it Real von Olga Levina | Keep it Real by O.L.

10 Jahre Gwendol Art | 10 years of Gwendol Art

Ausstellung #4 in der GAG im 05/2020 | Exhibition #4 in the GAG in 05/2020

Jubiläumsausstellung in der Gwendol Art Gallery | Anniversary exhibition in the GAG © Olga Levina © Olga Levina
Jubiläumsausstellung in der Gwendol Art Gallery | Anniversary exhibition in the GAG © Olga Levina Jubiläumsausstellung in der Gwendol Art Gallery | Anniversary exhibition in the GAG © Olga Levina

Vernissage: 01.05.2020
Finissage: 31.05.2020


►►► Gwendol Art Gallery

►►► Event

"Jeder Mensch ist ein Künstler. Damit sage ich nichts über die Qualität. Ich sage nur etwas über die prinzipielle Möglichkeit, die in jedem Menschen vorliegt. Das Schöpferische erkläre ich als das Künstlerische, und das ist mein Kunstbegriff."

 

Joseph Beuys

 

 

 

ZUR KÜNSTLERIN ►►► Basierend auf der stetigen Suche nach Neuem, das meinen Horizont erweitern könnte, habe ich Gwendol Art sowie einige weitere Projekte ins Leben gerufen. Da meine erste Ausstellung in der HypoVereinbank München dieses Jahr genau 10 Jahre her ist, stellt "Keep it Real" einen Querschnitt der letzten Dekade dar - geht aber auch etwas darüber hinaus ;)

 

Zu meinen treibenden Tendenzen zähle ich die kindliche Neugier in Kombination mit Mut sowie die ewige Rebellion und einen starken Freiheitsdrang, die ich tief im Herzen trage. Die stetige Suche nach Schönheit, Erkenntnis und Weisheit sowie der Ausbruch aus der Norm, sind weitere wichtige Themen bei meinem Schaffen. 

 

Das höhere Ziel ist für mich der Schaffensprozess selbst und nur zum Teil das Endergebnis, weil ich bei meinem künstlerischen Tun - ganz egal, in welcher Form ich es gerade ausübe - immer den Zustand der Kontemplation anstrebe, um in einer größeren Sache als mir selbst aufzugehen und mich darin zu verlieren. Meinem Empfinden nach zählen solche Augenblicke zu den wenigen Momenten der Freiheit, die der Mensch erfahren kann. 

 

Dazu dann später mehr bei den Infos zu den einzelnen Bildern und Projekten.

 

Insgesamt betrachte ich sehr Vieles als Kunst. So ist etwa auch der eigene Körper ein Kunstwerk, was natürlich ebenso für den Geist gilt ;) Philosophischen und psychologischen Themen gehe ich deswegen schon lange nach. Geforscht habe ich dazu verstärkt während und nach meinem Studium der Literaturwissenschaft und Philosophie. Im Mittelpunkt standen dabei immer Ästhetik und Erkenntnis- sowie Sprachphilosophie der Moderne. Trotz des kurzzeitigen Besuchs einer Kunstschule in der Kindheit und der multimedialen Ausbildung, die auf das Studium folgte, würde ich mich als Autodidaktin bezeichnen.

 

Doch warum überhaupt das Ganze? Ganz ehrlich: Um geistig gesund zu bleiben, der Realität für einen Augenblick zu entfliehen, kurz frei zu sein und zu guter Letzt, um destruktive Energien positiv umzuleiten und dadurch ein besserer Mensch zu sein. Natürlich auch, um andere Menschen zu erfreuen oder zu inspirieren und von ihnen zu lernen. Seit Jahren verschenke ich deswegen Freude in Form von Bildern an Freunde und Bekannte. Wenn ihr also an einem der Bilder interessiert seid, schreibt mir einfach - vielleicht ist das Eine oder Andere ja noch zu haben ;)

 

 

ZUR METHODE ►►► Um zu erschaffen, bediene ich mich verschiedenster Inspirationsquellen, Methoden und Materialien. Dabei schreibe ich gerne, mache Musik und Videos, Animationen, Illustrationen, Figuren, Objekte mit LED-Beleuchtung, digitale und analoge Kunst, Graffiti, Pyrogravur, Fotografien, Mixed-Media-Art und was weiß ich noch nicht alles hahhaha einfach alles, was Spaß macht. Wichtig ist außerdem der Fakt, dass so gut wie jedes Bild zu Musik entstanden ist, die den Flow massiv verstärken kann :D Und warum nicht auch mal on beat malen? 

 

Am liebsten arbeite ich abstrakt, weil ich mich dann am freisten fühle. Besonders anziehend finde ich das Groteske und Extreme - also auch mal starke Farben und Kontraste oder gleich Schwarz-Weiß. Vorherrschend ist an sich der stetige Gegensatz von farbenfrohen, gerne naturverbundenen und fröhlichen Arbeiten mit melancholischen, dunklen und dann auch meist stark reflektierenden Werken. 

 

Gerne verwende ich auf klein- und großformatigen Leinwänden Acryl, Lack, Glitzer, verschiedenste alltägliche Objekte, die ich in die Bilder integriere, analoge und digitale Werkzeuge und natürlich meine Hände :D Ich liebe es Farbe auf meinen Händen zu spüren und die Hand als direkten Vermittler zwischen lebloser Materie und dem Geist wahrzunehmen - ganz ohne Zwischeninstanz, wie einen Pinsel. Dabei sollten die Farben im Idealfall fließen, um dem Zustand der Starre zu entkommen, so wie alles im Leben stetig fließt und sich wandelt. Aus diesem Grund fotografiere ich meine Bilder auch gerne während die Farben noch feucht sind. Dann sind sie irgendwie am lebendigsten ;) 

 

 

ZUM PROJEKT ►►► Zu sehen gibt es 30 Arbeiten und im Laufe der Ausstellung noch ein paar kleine Extras. Nicht alles, was hier gezeigt wird, soll dabei mein jetziges Ich repräsentieren. Aus diesem Grund stelle ich meine ersten, genauso wie meine letzten relevanten Arbeiten aus. Keine Angst - kein Schulzeug ;) Die meisten Bilder zeige ich dabei im Original, manche habe ich jedoch extra etwas anders angeschnitten - es lohnt sich also auch die Einzelausstellungen auf meiner Homepage anzuschauen.

"Every human being is an artist. I do not say anything about quality. I'm just saying something about the principal possibility that exists in every human being. I explain the creative as the artistic, and that is my concept of art."

 

Joseph Beuys

 

 

 

 

ABOUT THE ARTIST ►►► Based on the constant search for something new that could broaden my horizons, I started Gwendol Art and several other projects. Since my first exhibition at HypoVereinbank Munich was exactly 10 years ago this year, "Keep it Real" represents a cross-section of the last decade - but also goes a bit beyond that ;)

 

My driving tendencies include childish curiosity in combination with courage, as well as eternal rebellion and a strong desire for freedom, which I carry deep in my heart. The constant search for beauty, knowledge, and wisdom as well as breaking out of the norm are other important topics in my work.

 

The higher goal for me is the creative process itself and only partly the result, because in my artistic work - no matter in what form I practice it - I always strive for the state of contemplation to get involved in something bigger and lose myself in it. In my opinion, such moments are among the few moments of freedom that man can experience.

 

More on that later in the information about the individual pictures and projects.

 

Overall, I see a lot of things as art. So your own body is also a work of art, which of course applies to the mind as well ;) I have therefore been pursuing philosophical and psychological topics for a long time. I did more research during and after my studies in literature and philosophy. The focus has always been on aesthetics and the philosophy of knowledge and language of modernity. Despite the short visit to an art school in childhood and the multimedia education that followed my studies, I would call myself self-taught.

 

But why the whole thing at all? Honestly: To stay sane, to escape reality, be free for a moment and finally to redirect destructive energies positively and thereby be a better person. Of course, also to please or inspire other people and to learn from them. That's why I've been giving joy in the form of pictures to friends and acquaintances for years. So if you are interested in one of the pictures, just contact me - maybe one or the other is still available ;)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ABOUT THE METHOD ►►► To create, I use various sources of inspiration, methods, and materials. I like to write, make music and videos, animations, illustrations, figures, objects with LED lighting, digital and analog art, graffiti, pyrogravure, photographs, mixed media art and what I don't know yet hahhaha just everything that makes fun. Also important is the fact that almost every picture has been created to music that can massively increase the flow :D And why not paint on beat?

 

I prefer to work abstractly because then I feel most free. I find the grotesque and extreme particularly attractive - sometimes strong colors and contrasts or black and white. The prevailing is the constant contrast between colorful, nature-loving and cheerful works with melancholic, dark and then mostly highly reflective works.

 

I like to use acrylic on small and large-sized canvases, varnish, glitter, various everyday objects that I integrate into the pictures, analog, and digital tools and of course my hands :D I love to feel color on my hands and to let the hand function as a direct mediator between lifeless matter and the mind - without any intermediate instance, like a brush. Ideally, the colors should flow to escape the state of rigidness, just as everything in life flows and changes constantly. For this reason, I like to take pictures of my works while the colors are still wet. Then they are somehow the most lively ;)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ABOUT THE PROJECT ►►► There are 30 works and a few small extras to be shown during the exhibition. Not everything that is displayed here should represent my current self. For this reason, I am exhibiting my first and my last relevant works. No fear - no school stuff ;) I show most of the pictures in the original, but I cut some of them a little differently - so it's worth looking at the solo exhibitions on my homepage.

ZEIT UND ORT | TIME AND PLACE

Vernissage: 01.05.2020
Finissage: 31.05.2020

Ort: Gwendol Art Gallery

Homepage: 
gwendolart.de

Empfehlen Sie diese Seite auf:

Exposing Exposures von Diyana Georgieva | Exposing Exposures by D.G.

Fotomanipulation in der digitalen Kunst | Photo manipulation in digital art

Ausstellung #3 in der GAG im 04/2020 | Exhibition #3 in the GAG in 04/2020

Photo manipulation in digital art © Diyana Georgieva
Photo manipulation in digital art © Diyana Georgieva

Vernissage: 01.04.2020
Finissage: 30.04.2020


►►► Gwendol Art Gallery

►►► Event

ABOUT THE ARTIST ►►► Diyana Georgieva is a self-taught artist based in Sofia, Bulgaria. She creates art by using traditional media, digital media and what mix in between. Her artworks are inspired mainly by tattoo culture.

 

 

Diyana graduated Child psychology at the University of Sofia in 2008, but her passion is in arts. In 2014 she started doodling on tracing paper, creating some surrealist objects. Diyana's "curly" doodles have been part of few exhibitions in her home country and will be exhibited in Gwendol Art Gallery as well. In 2015 Diyana got fully obsessed with digitally photo manipulating women portraits. 

 

At the moment she is a co-owner of N.A.S Tattoo & Piercing shop in Sofia, Bulgaria.

 

If you want to have your own art portrait, Diyana is offering such service, all you need is a high-resolution image and to contact her. 

ABOUT THE METHOD ►►► Thirteen artworks that represent women portraits in a variety of colors, lines and double exposures, created by mixing brushes and textures, passion and emotions.

 

 

 

ABOUT THE PROJECT ►►► "Exposing Exposures" is a photo manipulation exposition by Diyana Georgieva. 

ZEIT UND ORT | TIME AND PLACE
Vernissage: 01.04.2020
Finissage: 30.04.2020
Ort: Gwendol Art Gallery

Homepage: facebook.com/diyana.loves.musicinstagram.com/art.idiyaartidiya.com

Empfehlen Sie diese Seite auf:

Sudden Places von Florian Strigl | Sudden Places by F.S.

Fotografien mit dokumentarischem Charakter | Photographs with a documentary character

Ausstellung #2 in der GAG im 03/2020 | Exhibition #2 in the GAG in 03/2020

Fotografien mit dokumentarischem Charakter | Photographs with a documentary character © Florian Strigl
Fotografien mit dokumentarischem Charakter | Photographs with a documentary character © Florian Strigl

Vernissage: 01.03.2020

Finissage: 31.03.2020


►►► Gwendol Art Gallery

►►► Event

ZUM KÜNSTLER ►►► Florian Strigl ist Fotograf und Sozialarbeiter in München. Nach dem Abitur studierte er Sozialarbeit an der HAW Landshut, wo er sich seine erste Kamera kaufte und mit dem Fotografieren begann. Im Jahr 2015 schloss er sein Studium an der HAW Landshut ab und erwarb seinen BA in Sozialarbeit. Im selben Jahr bewarb er sich an der Hochschule München für das Studium der Fotografie. Zurzeit arbeitet er an seiner Bachelorarbeit, in der er sich mit menschlichen Lebensräumen und Spuren menschlichen Lebens in der ländlichen Umgebung Niederbayerns beschäftigt.

 

 

 

ZUR METHODE ►►► Die technische Herangehensweise folgt - ebenso wie die ästhetische Gestaltung - dem Prinzip der Einfachheit. So wurden alle Motive mit einer digitalen Mittelformatkamera und unter natürlichen Lichtbedingungen fotografiert. Objektiv war eine 80mm-Linse (entspricht 50mm bei Kleinbild), was dem menschlichen Sichtfeld am nächsten kommt. So wurden möglichst verzerrungsfreie Bilder mit dokumentarischem Charakter erstellt. 

 

 

 

ZUM PROJEKT ►►► Die Fokussierung auf das Beiläufige und die Ästhetisierung des Alltäglichen. Diese beiden Prämissen bilden die Ausgangslage für meine Serie "Sudden Places", in der ich mich fotografisch mit der Formsprache von Alltagsräumen auseinandersetze. Als Motive dienen hierbei Orte, einer vom Menschen gestalteten Umwelt, die außerhalb der kollektiven Wahrnehmung liegen. Die Gestaltungsweise ist geprägt von einer reduzierten Ästhetik im Stile des Minimalismus bis hin zur Abstraktion. Inspiriert vor allem von den Werken des amerikanischen Fotokünstlers Lewis Baltz, sind die Bilder sowohl Auseinandersetzung mit, als auch Hommage an die Stilrichtung des "New Topographics Movement" der 70er Jahre. 

ABOUT THE ARTIST ►►► Florian Strigl is a photographer and social worker based in Munich. After graduating from high school, he studied social work at HAW Landshut, where he bought his first camera and started photographing. In 2015, he graduated from HAW Landshut and gained his BA in social work. In the same year, he applied at Hochschule München to study photography. At the moment he is working on his Bachelor thesis, in which he deals with with human habitats and traces of human life in rural surroundings of lower Bavaria.

 

 

 

 

ABOUT THE METHOD ►►► The technical approach - just like the aesthetic design - follows the principle of simplicity. Thus all motifs were photographed with a digital medium format camera and under natural light conditions. The lens was an 80mm lens (equivalent to 50mm for 35mm film), which is the closest to the human field of vision. This way, images with a documentary character were created with as little distortion as possible. 

 

 

 

 

ABOUT THE PROJECT ►►► The focus on the incidental and the aestheticisation of the everyday. These two premises form the starting point for my series "Sudden Places", in which I photographically deal with the formal language of everyday spaces. The motifs used here are places from a man-made environment, which lie outside the collective perception. The design is characterized by a reduced aesthetic in the style of minimalism up to abstraction. Inspired above all by the works of the American photo artist Lewis Baltz, the pictures are both an examination of and a homage to the style of the "New Topographics Movement" of the 1970s. 

ZEIT UND ORT | TIME AND PLACE

Vernissage: 01.03.2020
Finissage: 31.03.2020
Ort: Gwendol Art Gallery

Homepage: florianstrigl.de

Empfehlen Sie diese Seite auf:

Inklusives Design von Max Lehmann | Inclusive design by M.L.

Sachbücher für Alle | Factbooks for Everybody

Ausstellung #1 in der GAG im 01/2020 | Exhibition #1 in the GAG in 01/2020

Sachbücher für Alle | Factbooks for Everybody © Max Lehmann
Sachbücher für Alle | Factbooks for Everybody © Max Lehmann

Vernissage: 06.01.2020

Finissage: 06.02.2020


►►► Gwendol Art Gallery

►►► Event

ZUM KÜNSTLER ►►► Max Lehmann ist Kommunikations- und Mediendesigner. Seinen Bachelor hat er 2018 an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München gemacht. Seit 2019 studiert er Experimental Publishing im Master am Piet Zwart Institute in Rotterdam (NL).

 

 

 

ZUR METHODE ►►► Inklusives Design ist das Gestalten von Produkten und Dienstleistungen, die im Idealfall jeder Mensch nutzen kann – unabhängig vom Umfang der individuellen körperlichen oder geistigen Fähigkeiten. Einen Ausschnitt des herausfordernden und zeitintensiven Prozesses, der notwendig ist, um sich diesem Ziel anzunähern, zeigen die Buchprojekte von Max Lehmann: 
„Schubladendenken“, „Die Entstehung des Universums“ und „Die Entstehung der Menschheit“ (Sachbücher für Alle). Das Medium Buch wurde hier gewählt, da seine Benutzung einfach und ohne zusätzliche Erklärungen funktioniert und es außerdem keinerlei ungewollte Ablenkung beinhaltet.

 

 

 

ZUM PROJEKT (1/3) ►►► Mit „Schubladendenken“ beginnt 2016 die direkte Auseinandersetzung, sowohl mit dem Medium Buch, als auch mit dem Thema der Ausgrenzung von Individuen oder Gruppen durch voreingenommene Denkmuster in der Gesellschaft.

 

Der Text im Buch – eine Collage aus Artikeln zum Thema – versucht herauszufinden warum Vorurteile tief in der Gesellschaft verankert sind und was für Konsequenzen daraus folgen. Diese Inhalte werden auch in Kombinationen aus Illustration und Photographie übersetzt, um den Text zu begleiten und zu ergänzen.

 

 

 

ZUM PROJEKT (2/3) ►►► 2017 folgt mit „Die Entstehung des Universums - Ein Sachbuch für alle“ das erste Buch mit barrierefreiem Ansatz. Dieses versucht die Geschichte unseres Universum so einfach wie möglich zu erklären und nutzt hierzu, abseits des Textes, unterstützende Illustrationen, eine klare Struktur und Farbgebung sowie viele andere Details, wie Großdruck, Ringbindung oder Papier mit hoher Grammatur.

 

Die Texte für dieses Buch wurden vom Autor selbst so verfasst, damit sie möglichst einfach und ohne Vorwissen zu verstehen sind. Alle Wörter, die eventuell Vorwissen voraussetzen, werden in einem ebenfalls illustrierten Wörterbuch am Ende des Buches aufgegriffen und erklärt.

 

 

 

ZUM PROJEKT (3/3) ►►► „Die Entstehung der Menschheit - Ein Sachbuch für Alle“ baut auf den vorherigen Projekten auf und entwickelt diese weiter. Das Buch basiert auf einer etwas umfangreicheren Struktur und Farbgebung, die sich am Inhalt orientiert. So beginnt die Evolution des Menschen im Wasser (Blau) bewegt sich von dort an Land (Grün) und auf lange Sicht über die Baumkronen (Braun) in die trockene Grass-Savanne (Gelb). Einen roten Faden durch die Erzählung bilden Tierabbildungen aus der entsprechenden Zeit, die auf jeder Doppelseite zu finden sind. Die Texte sind selbst verfasst.

 

Es gibt in diesem Buch außerdem zwei Informationsebenen: Eine, die notwendig ist, um der Geschichte zu folgen sowie eine, die zusätzlich weiterführende Informationen zur Verfügung stellt. Die wichtigsten Informationen sowie alle zur Orientierung notwendigen Schautexte, sind in Blindenschrift (Braille) auf dem Papier eingeprägt.

 

Zusätzlich zum Buch wurde auch ein Konzept für eine begleitende App entwickelt, die die Nutzung des Buchs weiteren Zielgruppen ermöglichen soll.

ABOUT THE ARTIST ►►► Max Lehmann is a communication and media designer, who received his bachelor in 2018 at the University of Applied Sciences in Munich. Since 2019 he studies the Experimental Publishing master program at the Piet Zwart Institute in Rotterdam (NL).

 

 

 

ABOUT THE METHOD ►►► Inclusive Design is the creation of barrier free products and services, that ideally everybody can use irrespective of their bodily and mental abilities. The book projects presented by Max Lehmann are an example of a part of the challenging and time-intensive process necessary to approach this goal: 

„Pigeon hole thinking“, „The Emergence of the Universe“, „The Emergence of Mankind“ (Factbooks for everybody). The book was chosen as a medium, because using it needs barely any additional explanations and it holds very little unwanted distraction.

 

 

 

 

 

 

ABOUT THE PROJECT (1/3) ►►► The book project “Schubladendenken“ of 2016 begins the confrontation with the medium of the book, as well as with the topic of exclusion of individuals or groups due to biased thinking patterns in the society.

 

The text contained – a collage of articles on the topic – aims at finding out why prejudices are rooted so deeply within a society and what consequences arise from that. All textual contents are being translated graphically by combinations of illustration and photography.

 

 

 

 

 

ABOUT THE PROJECT (2/3) ►►► 2017 follows with the publication of the first book based on a barrier free concept: „The Emergence of the Universe - A Factbook for Everybody“. It seeks to tell the history of our universe as simply as possible and uses supportive illustrations, a clear structure and coloring, as well as many other details, like large letter print, ring binding, or thick paper.

 

The texts for the book were written by the author in such a way that they can be understood with as little foreknowledge as possible. All words, that might need explanation, are referenced in an illustrated dictionary at the end of the book.

 

 

 

 

 

 

ABOUT THE PROJECT (3/3) ►►► „The Emergence of Mankind - A Factbook for Everybody“ continues the concepts of the previous books. The book is based on an extended structure and coloring, which relates to the content. The evolution of mankind starts in the water (blue), moves to land (green) to the tree tops (brown) and finally to the dry grass savanna (yellow). Animal illustrations from the corresponding time period, can be found on every spread.

 

The texts, which were written by the author, are separated into two different layers of information: One, that is necessary to understand the overall story, and a second one, that provides additional information. All important information, needed to understand or navigate the book, are embossed as braille lettering on each page.

 

As a continuation, the concept of a supportive app was developed with the book, which is supposed to expand the target group.

ZEIT UND ORT | TIME AND PLACE

Vernissage: 06.01.2020
Finissage: 06.02.2020
Ort: Gwendol Art Gallery

Homepage: maxvalentin.weebly.com

Empfehlen Sie diese Seite auf:

Miniatur-Erlebniswelten von Günther Hoffmann | SPIROU SEP | Miniature worlds of experience by Günther Hoffmann | SPIROU

Folge Gwendol Art & Sugar Heroes

Follow Gwendol Art & Sugar Heroes

Home

Zurück | Back Zurück | Back
© Gwendol Art Playing with patterns

Empfehlen Sie diese Seite auf: