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Rezensionen | Recensions

Publiziert im digitalen Feuilleton Kulturvollzug | Published in the digital cultural section "Kulturvollzug"

 

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Unter dem Motto "Zerneuerung" aktivierte das "Projekt Z common ground" vor einem Jahr ungenutztes Potenzial (wir berichteten). Zwar rollen da, wo einst die Zwischennutzung war, heute die Bagger. Das Bild erinnert aber daran, dass sich auch in München... Streamen, streamen - und auch mal ein Getränkegutschein. Foto: Florian Kirchmeier
Time Tripping steht für unkommerzielle In- und Outdoorpartys. Foto: Olga Levina Bass unter der Brudermühlbrücke. Foto: Olga Levina
Foto: Olga Levina Vielfältig und trendig. Bild: Claudia Cremer-Robelski
Foto: Olga Levina Trash und Kunst in einem Raum. Installation: Adam Stubley, Vincent Wildgruber und Marius Haller
Herakut lässt Dr. Faust in ihrer Inszenierung für seine Sünden büßen. Fausts Wahn und Sinn - die menschliche Gier nach Perfektion. Foto: MUCA Museum/Herakut
Die Werke des irischen Street-Art-Künstlers Asbestos wollen Passanten aus ihrem Alltagstrott reißen. So sucht auf der linken Plakatwand unter anderem Van Gogh sein rechtes Ohr, das "hohen emotionalen Wert" für ihn hat. Die versteinerte Zauberstadt. Foto: Magic City
„Trolleys“ (2007). Mythos eines Machers und Moneymakers. Bild: Banksy
Herakut "And what now?" Urbane Kunst für die Massen. Bild: Herakut
Das Cover von "Nachtmensch". Ein Mic, ein Weg, ein Ziel. Foto: Classic Media
"Red Wall" von Anna Bocek. Kunst zwischen Trash und Schick. Bild: Anna Bocek
Hier begegnen sich beide Dimensionen: Der Wartende (Winfried Hübner) steht für die Realität und das Mädchen (Noelle Cartier van Dissel) für die Zwischenwelt. Tragikomisch und absurd. Foto: Gerald Huber
Baselitz bei der Arbeit in einem seiner Ateliers. Die Welt steht Kopf. Foto: Alamode Filmverleih
Beim Abendmahl: Franziska Kronfoth feat. The Black Submarines. Interaktives Theater mit Gruseleffekt. Foto: Michael Wüst
Groteske Illusion. Magisches Desaster – Nur für Verrückte? Foto: Geralsd Huber
"Imagine no limits" von Ute Roim. Foto: Olga Levina Aktuelle Tendenzen in der europäischen Kunstszene. Foto: Olga Levina
Am DJ-Mischpult (v. l. n. r.) zu sehen sind La Loakaii, CasCo, Cyklos und der Crew-Gründer Florian Kirchmeier. Von Bristol ans Schwabinger Tor. Foto: Olga Levina
Foto: Olga Levina Münchens zeitgenössische Kunstmesse zeigte neue Perspektiven auf. Bild: Florian Hagen
Alte und neue Fans treffen aufeinander: Manche kennen die Max-Pfeffer-Romane von Arz, andere eher seine Streetart-Safaris durch München. Dokumentation des Verschwindens. Foto: Olga Levina
Brian M. Viveros auf der Stroke. Kunstfrühling und junge, rebellische Kunst. Foto: Stroke Art Fair und Art 42 Kunsthandel
"Blooming Tenderloin"aus dem Jahr 2011 ist ebenfalls eine Mixed-Media-Arbeit von Blek le Rat. Im Zeichen der Freundschaft. Bild: Blek le Rat
Die Dokumentation beleuchtet das derzeitige Revival der Hip-Hop-Kultur. Über Deutschrap der letzten drei Dekaden. Foto: Yves Krier
Einst Gewinner des "End of the Week"-Freestyle-Battles: Chefket. "Riesenkrasse Szene in München, aber keiner kriegt es mit". Foto: Classic Media
Plakat zu "Hello my name is - German Graffiti". Kunst oder doch Schmiererei? Bild: Stefan Pohl
Blick auf die Hackerbrücke. Hinrichtung an der Hackerbrücke. Foto: Rufus46@wikimedia.org
Dieses Werk von FinDac (UK) stand im Mittelpunkt der Stroke 2013. Hauptsache unkonventionell. Bild: FinDac
"Tizian hätte sie angebetet", so Renoir im gleichnamigen Film. Die letzte Muse. Foto: Arsenal Filmverleih
There Is Nothing Here Please Go Away, 2012. Von Händen und Fabriken – Eine surreale Begegnung. Bild: David Lynch
Einzelschicksale, kunstvoll verwoben. Überall Gift - Die Gesellschaft formt unsere Wut. Foto: Paul Meschuh

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